Die Ortsschilder sind alle Unikate. Burkhard Eppig, Tiefbauamt Aschaffenburg Am Sonntag um 15 Uhr ziehen Oberbürgermeister Klaus Herzog, Hochschulpräsident Wilfried Diwischek und Main-Echo-Chefredakteur Claus Morhart auf dem Main-Echo-Stadtfeststand die Namen der ersten drei Ortsschild-Besitzer. Diwischek hofft auch eins zu ergattern, denn es wäre eine schöne Zierde für den Campus.
Das veraltete Schild ist vielseitig einsetzbar: Es kann als überdimensionale Grußkarte nach Australien verschickt werden oder den heimischen Garten im Kahlgrund in eine Aschaffenburger Exklave verwandeln. Jeder soll die Möglichkeit haben, an ein Schild zu kommen. "Die Höhe der Spende soll nicht über den Zuschlag entscheiden", sagt Chefredakteur Claus Morhart.
Dass die Schilder sehr begehrt sind, zeigt ein Vorfall der vergangenen Woche. Da haben Unbekannte klammheimlich ein Ortsschild als Souvenir abmontiert. Fee Berthold Die Namen der restlichen 33 Besitzer werden am Montag in der Redaktion gezogen und am Dienstag veröffentlicht. Danach können die Eigentümer gegen Barzahlung ihr Schild im Redaktionssekretariat (Weichertstraße 20) abholen.
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