Beispielsweise Peter Freudenberger. Der Regionalredakteur lockt die Besucher am Samstag aus der Pfaffengasse in die Main-Echo-Arkaden. Als Zauberer Fantastikus tritt um 14.30 Uhr nicht nur für Kinder auf.
Die Main-Echo-Arkaden eröffnet um 15 Uhr offiziell die March Mellows Street Band – mit einem prominenten Mitglied. In seiner Freizeit nimmt der Main-Echo-Chefredakteur Claus Morhart Saxophonunterricht. Wie alle Appel-Schüler ist Morhart auch Mitglied der March-Mellows. Mit dem Bandleader marschieren etwa 30 Musiker durch den Arkadenhof, tanzen, rappen und versprühen schwarz kostümiert geballte Lebensfreude. Wenn die Band sich eine Verschnaufpause gönnt, wird Peter Freudenberger wieder die Gäste verzaubern. Turbulent wird es sobald die drei Aktionskünstler von JuxArt auftreten. An beiden Tagen zeigen sich Katrin, Aaron und Mike als wahre Tausendsassas. Nichts ist vor ihnen sicher, manchmal turnen sie sogar an einer Straßenlaterne, gehen auf Stelzen spazieren oder und rasen als akrobatische Kellner durch den Hof.
Um 20 Uhr spielt Melanie Terres unplugged. Sie singt in ihrer Muttersprache Romanes Gipsy-Pop, passend zum Main-Echo-Motto »Weltoffen wie immer, regionaler denn je«. Paula Print, die knuffige Zeitungsente, lädt am Sonntag ab elf Uhr zum Frühstück. Gutgelaunt wird sie die kleinen und großen Besucher willkommen heißen. Es gibt Kakao, Kaffee und Croissants und wie sich das für ein gutes Frühstück gehört, eine Zeitung dazu. Direkt neben der Kunsthalle Jesuitenkirche eröffnet Paulas Kunsthalle. Kinder können ihre gemalten Werke als Button drucken.
Für die Erwachsenen gibt es eine Uraufführung. Das Streichquartett »La Finesse« gibt sein Debüt. Vier Frauen präsentieren Pop und Klassik auf erstaunliche Weise. Regine Brand, Daniela Reimertz, Kim Heilmann sowie Birgit Förster kleiden Evergreens in ein klassisches Gewand. Reimertz hat extra die Filmmusik von »Miss Marple« und »Fluch der Karibik« für das Streichquartett für das Debüt arrangiert. Um 16 Uhr gehört die Bühne Frank Kellers Accoustic Trio Mit Flippo Staab und Oli Pohl gibt es von »Ain’t no sunshine« bis Jazz und Swing alles, was das Ohr begehrt. red
Das Programm in den Arkaden auf einen Blick































